[Photo] Feeling Blue
Paula, 26. 07. 10|14:JulVorfreude: Morgen kommt meine Schwester, am Donnerstag geh ich zum Arzt, am Sonntag kommt mein Liebster.
[Pläne] Der Jakobsweg
Paula, 22. 06. 10|10:Jun
Auf dem Jakobsweg
1. The cathedral of Santiago de Compostela, 2. Smelling, 3. Fin del camino, 4. Life decisions / Decisiones de vida, 5. Catedral de Santiago vista interior en HDR, 6. Fin do Camiño, 7. Lonely tree, 8. Companions in life / Compañeros en la vida, 9. Sunrise of silence / Amanecer de silencio
Ich bin ja durchaus dafür bekannt mir Dinge in den Kopf zu setzen, die Andere abwegig finden. Tätowieren ist da so ein Beispiel. Meist aber hinterfrage ich meine Ideen selber kritisch. Manche haben dann immer noch Bestand, vor allem weil sie passen, weil sie sich richtig anfühlen. Impulsive Sachen die ich getan habe ohne sie zu hinterfragen habe ich öfter bereut. Dazu gehören so Dinge wie das letzte Glas Wein, ein Kleidungsstück gekauft zu haben und andere Anschaffungen. Diese sind meist zu verschmerzen, auch wenn einmal darüber Nachdenken mir gezeigt hätte, dass sie nicht passen. Zu der Anderen Kategorie gehören Dinge wie mich auf die Beziehung zu meinem Liebsten einzulassen und mich tätowieren zu lassen. Solche Dinge habe ich nie bereut. Daher habe ich gelernt meinem Instinkt zu trauen.
Nun hat sich wieder eine solche Idee in meinem Kopf festgesetzt. Diese Idee ist es, nach dem Ende meiner Promotion, nach der Prüfung auf dem Jakobsweg zu pilgern. Drei Wochen ist so meine Idee und da ich im November Prüfung machen werde, wird es im Winter sein. Tendenziell im Januar nachdem mein Liebster seine Masterthesis abgegeben hat.
Einmal den Jakobsweg zu pilgern geistert schon lange auf meiner “Bucket List” rum und ich wünsche mir eigentlich schon seit einiger Zeit eine Reise zum Abschluss meines Unilebens. Irgendwie scheint das zu passen. Promt hatte ich heute Morgen auch ein Gefühl der Begeisterung. So zum Schreiben motiviert bin ich schon lange nicht mehr aufgewacht.
Nun könnt ihr mich in den Kommentaren für verrückt erklären, mir Resourcen verlinken und Empfehlungen aussprechen. Ich freu mich über Rückmeldung und auf diese Reise.
Dieser Artikel bei Yes and Yes hat das Klick verursacht.
[Photolose] Montag Morgen
Paula, 14. 06. 10|10:JunDieses Photo habe ich nicht gemacht. 10 Uhr morgens am Hauptbahnhof: Drei ältere Herren mit schwarzen Rollkoffern, leicht verkatertem Blick und nagelneuen AC/DC-T-shirts.
Die Idee stammt von hier.
[Foto] Rosen sind rot und gelb und…
Paula, |10:JunIn meiner Straße gibt es einen Garten voller Rosen, auch wenn eine davon nur eine Pfingstrose ist.
[WIMW] Der Sommer ist da
Paula, 09. 06. 10|13:JunEigentlich sollte ich ja viel und lange jeden Tag schreiben, aber irgendwie scheint mein Kopf ehr handwerkliche Dinge machen zu wollen. Also habe ich meinem Kopf seinen Willen gelassen. Schwups war meine Nähmaschine auf dem Tisch und ratterte vor sich hin. Dabei kamen dann (über mehrere Tage) zwei Röcke, ein Kleid und eine Bluse heraus.

Jersey-Röcke zum Kreiseln und zum Schick sein
Den grauen Rock habe ich speziell für den roten Gürtel genäht, sonst hätte ich sicher einen schöneren Stoff gewählt. Der Stoff kommt auch zwei sehr großen Männer T-Shirts.

Ein gelbes Kleid aus einem Sarong
Diesen Sarong fand ich einst total toll, aber ich habe ihn nie angezogen. Nun habe ich einfach ein Stück oben abgeschnitten und als träger angenäht, zwei Köpfe dazu und fertig war das Sommerkleid.

Eine stilvolle Bluse
Diese Bluse betont einen meiner schönsten Körperteile, meine Schultern und Arme. Ich werde sie am Samstag zu meinem 10-jährigen Abitreffen anziehen und alle damit umhauen. Ich werde meine beste Freundin, wegen derer ich überhaupt zum Treffen gehe, am Samstag bitten Fotos von mir zu machen, damit die Bluse auch in Aktion fotografiert wird.
[Doktorarbeit] Der Anfang vom Ende
Paula, 24. 05. 10|13:MaiHabe ich schon einmal erwähnt, dass ich ein Angsthase bin?
Naja, spätestens jetzt werde ich das nachholen; ich bin ein Angsthase. Ich habe Angst vor Höhen, vor allem wenn ich wieder runter muss. Ich habe Angst vorm Blutabnehmen. Ich habe Angst vor Achterbahnen und Skipisten wenn ich auf Skiern stehe. Ich habe Angst vor unbekannten Dingen im Allgemeinen und der Zukunft im speziellen.
Ein Teil von Letzterem ist gesellschaftlich eingetrichtert, ein Teil ist familiär ererbt und ein Teil ist pur hausgemacht, Produkt einer überbordenden Phantasie. Nun könnte ich mir natürlich einfach ausdenken wie toll alles wird und so, aber naja wo kämen wir denn da hin wenn ich einfach so Selbstbewusstsein beweisen würde.
Was mir nun konkret das fürchten lehrt ist meine Doktorarbeit. Ich habe noch bis Oktober eine Stelle und wollte dem entsprechend bald meine Prüfung machen. Damit das stattfinden kann müßen folgende Dinge passieren.
1) Ich muss eine Bewerbung um ein Prüfungskomitee schreiben (erledigt)
2) Ich muss mit den potentiellen Mitgliedern meines Komitees sprechen
3) Ich muss die Bewerbung einreichen. Termin ist der 23. Juni
4) Ich muss meine letzten Experimente und Messungen machen.
5) Ich muss meine Kollaborateure dazu bewegen ihre Beiträge zu beenden
6) Ich muss meine Doktorarbeit schreiben. (Abhängig von 4 und 5.)
7) Die Doktorarbeit muss einen Korrekturprozess mit meinem Chef durchlaufen.
8) Die Doktorarbeit muss eingereicht werden. Termin ist der 20. Oktober.
9) Ich muss die Prüfung bestehen.
Das größte Hindernis im Moment ist, dass mein Chef den ganzen August im Urlaub ist und ich, sollte ich in dieser Zeit Korrekturen einarbeiten wollen, bis zum 24. Juli eine erste Fassung abgeben muss. Das ist ganz schön Bald!
Bisher habe ich für meine Doktorarbeit eine Outline gemacht und ein bisschen Literaturrecherche. Zum Glück kann ich auf die Einleitung zu meiner Diplomarbeit zurückgreifen. Der Experimentalteil wird kurz und übersichtlich, da ich kaum komplizierte Synthesen beschreiben werde. Eigentlich ist es kein schlechter Startpunkt. Ich ziele auf ca. 120 Seiten Doktorarbeit ab, mit 45 Seiten Einleitung und 55 Seiten Ergebnisse und Diskussion.
Wenn ich das so lese ist mir nicht ganz klar, warum ich eigentlich Angst habe, klar es ist ein riesen Berg Arbeit, aber er kann durch konkrete Handlungen meinerseits verkleinert werden. Es gibt kaum Unbekannten. Nun gut, dann fang ich halt an.
Wenn du Lust hast mich zu unterstützen, ich würde mich über eine Postkarte mit Grüßen oder einem motivierenden Spruch an die Adresse im Impressum freuen. Die Karte kommt dann auf die Pinnwand über meinem Schreibtisch, wo ich sie jedes Mal sehe wenn ich von meiner Tastatur aufschaue.
[Photo] Kirschblüte
Paula, 19. 04. 10|14:Apr[TILT] 15. 04. 2010
Paula, 15. 04. 10|13:Apr
TILT 15. 04. 2010
1. Swan in Inky Water, 2. Bell & Howell Filmo № 75, 3. Vintage Rosemaled Enamelware Tea Kettle, 4. girl on a swing 3
# Dark Chocolate Ice Cream
# Mother and Daughters Day
# nice Portraits of Family
# Lazy Sundays that aren’t lazy
# getting a grip on owning things
[Photo] Schattenboxen
Paula, 12. 04. 10|10:Apr[TILT] 8. April 2010
Paula, 08. 04. 10|19:Apr#finanzielle Sorgen ausräumen
#Sonne und Kirschblüten
#Umarmungen
#Whiskey
#Meine Familie
#rote Gürtel

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