Amsterdam
Paula, 04. 04. 07|15:AprDonnerstag, 22. März:
Es ist fast zu spät diesen Beitrag noch zu schreiben, da er von vorletzter Woche ist, aber ich hatte ihn geplant also wird er geschrieben.
Amsterdams Kanäle, die GrachtenIch habe den Tag mit einem Kollegen und ein paar anderen Teilnehmern des meetings verbracht. Innerhalb der ersten 500 m war ich in diese Stadt verliebt. Wie nicht, wenn es solch Offenheit, Heimelichkeit und den angenehmen geruch des Meeres ausstrahlt. Amsterdam erfüllt ale Klischees, und ist doch noch viel mehr. Es gibt ein paar Bordelle und Coffeeshops, neben den Läden die schlechte Holzschuhe und -tulpen verkaufen.
Wenn du nicht aufpasst überfährt es dichAber es gibt auch die Grachten und Cafees wo sich die Bevökerung nach der Arbeit oder auf dem Weg woher oder wohin versammelt um ein Pläuschchen zu halten. Die Atmosphäre ist total entspannt und freundlich. sie lädt ein zum verweilen. Es war ein wundebarer Tag zum spazieren an den Grachten, wo der Frühling gerade grün wurde. Wir sind auch in eine Diamantenschleiferei gegangen um zu sehen wie das funktioniert. Ich fand die
Strand bei Zandvoort an ZeeRohdiamanten viel schöner. Die Verkäuferin war total süß, als sie den Jungs erklärt hat wie sie den größten Diamanten für ihre Liebste kaufen könnten.[1] Eins hat mir besonders gut gefallen: Jeder Laden der was auf sich hält hat eine Katze, die in sonnigen Fenstern rum hingen. Ich habe den Kellner in einem Cafe gefragt und der sagte mir die seien für die Mäuse. Wahrscheinlich ehr gegen die Mäuse.
Auf jeden Fall wars ein schöner Tag und irgendwann bin ich wieder in Amsterdam.
- Einschlüße pique 2, leicht gelbe Farbe und princess Schliff, das verschwendet nicht so vil Diamant. In einem Goldring ist die Farbe nicht so offensichtlich. [↩]
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2 Reaktionen auf “Amsterdam”
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am 4. 04. 07 um 20:4
Sound a bit like Freiburg – except that we don’t have Grachten and cats in shopwindows. But we have Bächle (very very small Grachten…). ;-)
am 5. 04. 07 um 8:5
@Diana: Bächle – lol :-) Und bei uns wird auch nicht geplauscht sondern “geschwätzt”