Seminar E-Learning Uni Hohenheim

Paula, 18. 02. 08|00:Feb

Das sind meine Notizen zum Seminar E-LEarning in Hohenheim: Schwerpunkt Rollen und Funktion in E-Learning

1. Vorstellungsrunde.

2. Besonderheiten der Netzbasierten Kommunikation: Email [E], Forum [F], Chat [C]

Vorteile
digital speicherbar
[E] 1:1-kommunikation
mehr Zeit zum Antworten
offline
Authentifizierung möglich
schneller als Post
individuelle Probleme ansprechbar
gezieltes ansprechen einer PErson
mehr Zeit um eien Anwort zu formulieren
verbindlicher
[F] 1:n-Kommunikation
man muss nicht jede Frage mehrfach beantworten
es ist möglich Diskussion zu fördern
Info kann weitergegeben werden
ModeratorIn ist dabei
asynchron
multilateral
Zugang ist beschränkbar
[C] n:n-Kommunikation
sofortige Rückmeldung
gleichzeitigkeit, man könnte Regeln aufstellen
grenzenlosigk,
zusemmenkommen von Menschen die sonst nicht kommunizieren können
läuft auch ohne Moderation
sofort

Nachteile
Ortograpie
[E] 1:1-Kommunikation
keine sofortige Antwort
wiederholen von Antworten
kalt und distanziert im Vergl. mit Telefon
Zeit notwendig
Gespräche oft schneller
man muss seinen Ansprechpartner kennen
multilaterale kommunikation nciht gut
[F] 1:n-Kommunikation
asynchrone Kommunikation
öffentlich, nicht alles muss öffentlich sein
läuft aus dem Ruder
unübersichtlich
keiner fühlt sich angesprochen
administration nötig
unterschiedlicehs Fachniveau
[C] n:n-Kommunikation
misskommunikation durch aneinander vorbei schreiben
Chaos
Belanglosigkeit
langsames tippen

3. Präsentation:
Aktive Beteiligung, Gruppengefühl, Verantwortungsübernahme stellt sich schwerer eine. Daher ist moderation dringend notwendig. MOderation ermöglicht dass sich die Teilnehmenden nicht allein gelassen fühlen. ( Der Ton den man anschlägt kommt von den Studenten auch wieder zurück.)

E-Moderation und E-Tutoring werden nicht unterschieden. Gilly Salmon hat fünf Stufen Modell entwickelt. Am Anfang steht “Zugang und Motivation” (sie scheint ehr von netzunafinen Leuten auszugehen). Dann kommt Online Sozialisierung, in der Phase wird man miteinander bekannt. Dannach kommt der Informationsaustausch eh dann die Wissenskonstruktion beginnen kann. Zum Schluss soll das ganze automatisch laufen. Parallelen in der GRuppen Psychologie.

Frage: Welche Rollen und Funktionsmodelle gibt es?

    1. Organisatorisch administrative Rolle {Rahmen und Ablauf muss sichergestellt werden. Mann sollte z.B. auch nie lange abwesend sein. Technische Hilfestellungen geben und “Regeln” aufstellen.}

    2. Motivational soziale Rolle {aktive Beteiligung fördern und Gruppenzusammenhalt unterstützen. Schwierig ist es den “Kaffeerundeneffek” zu übermitteln, privates Kennenlernen. In dieser Rolle muss auf das Lernklima geachtet werden.}

    3. Rolle als Inhaltsexperte {Wissen kann nicht nur vermittelt werden sondern, was fast noch wichtiger ist, bewertet und verknüpft werden. Frage: Wie bringt man online Kritik rüber, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen? Nachhaken und auf Artikel, Links verweisen. Oder direkt korrigieren, damit sich kein falsches Bild in den Köpfen der anderen Teilnehmer festsetzen. “Da hast du wohl was misverstanden…” Online Feedback ehr vorsichtig angehen, da es sehr absolut wirken kann. Sinnvoll ist es Wertschätzung für den Gegenüber und dafür, dass dei Person sich geäussert hat zu zeigen, immerhin haben sie sich bemüht zu antworten. [Moderation schreibt ca. 30 % der Beiträge, je nach Forum. "Es kommt darauf an ;)]}

    4. didaktisch vermittelnde Rolle {In dieser Rolle gibt man bewusst Verstehens und Strukturierungshilfe. Fragen als didaktisches Mittel einsetzen. Die Moderatoren im BEispiel haben ein Posting immer mit einer Frage geanwortet. Manchmal kann man aber auch direkt bestimmte LEute ansprechen. So kann man den Lernprozess steuern. Ziel ist es die Inhalte zu verweben.}

    [technische Rolle wird manchmal noch erwähnt, fällt aber inzwischen fast raus.]

Im lehrenden Rahmen sind Inhaltsexperte (46%) und didaktisch-vermittelnde Rollen (35%) besonders und wichtig. E-Learning läuft nur wenn es gut betreut ist. “Da brauch man den ganzen Multimediakram nicht.” Frage: Wie ist der zeitliche Aufwand verglichen mit präsenzlernen? Das kommt auf den Druck an und auf den Zusammenhang in dem die Methoden angwendet werden. Frage: Was ist eine sinnvolle Gruppengröße? Das kommt auf die Intensität der Diskussion an. Bei intensiven Diskussionen, bzw. Gruppenarbeit ist es sinnvoll unter 10 zu bleiben.

4.ILIAS: Lernmanagemnet-System
Ilias ist open source, hat aber die alle Vorteile von CMS. Dazu gibt es noch andere Kommunikationsinstrumente wie Chat und Foren. Hat den Vorteil, dass Kursinhalte und Lernobjekte im Browser dargestellt werden. Das senkt die Barrieren. ILIAS ist 1997 an der Uni Köln entwickelt worden, von der Sozialwissenschaftlichen und Wirtschaftlichen Fakultät. Das ging davon aus, dass man Inhalte ins Netz stellt. Daran krankt das System wohl auch.

Anwendung: In ILIAS.Hohenheim Im Magazin in die Kategorie Lernen und Lehren mit ILIAS den Kurs E-Moderation beitreten und dann Passwort “moderation” eingeben. Vom persönlichen Schreibtisch kann man dann alle Kurse verwalten. Persönliches Profil anzeigen, damit man weiß mit wem man zusammen online ist. Wenn man an ein bischen stöbert, dann findet man auch die Aufgaben ;) Wir können auch Zeug hinzufügen.

5. Onlinephase im E-Moderationskurs: Zusammen in 2/3 Gruppe (Ulrike und Katja)

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